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Övelgönne ist ein Kleinod im Hamburger Stadtteil Othmarschen. Gelegen am nördlichen Elbufer, elbabwärts des Schiffsanlegers in Neumülen, bezeichnet Övelgönne heute einen etwa 1200 m langen Fußweg, der zwischen Elbstrand einerseits und alten Lotsenhäusern andererseits entlangführt.
Wie Övelgönne zu seinem eigentümlichen Namen kam, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Vermutlich leitet er sich von "övel gönnt" ("übel gegönnt") ab, was einer Legende zufolge auf die Mißgunst der Ottenser Bevölkerung gegenüber den Övelgönnern zurückzuführen ist, da diese aufgrund ihrer flußnahen Wohnlage vor allen anderen die Möglichkeit hatten, sich wertvolles Strandgut anzueignen.
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Ab 1935 / 36 planten die Nationalsozialisten monströse Neubauten am nördlichen Hamburger Elbufer. U.a. sollte eine gewaltige Elbhochbrücke entstehen, eine Hängebrücke mit zwei 160 m hohen Pylonen, vergleichbar der Golden Gate Bridge in San Francisco, diese aber noch übertreffend.
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Georg Lührs letzte Segelschiffsreise als Steuermann auf der Hamburger Bark "Bertha"; Hamburg - East London - Buenos Aires - Sydney - Port Pierl - Antwerpen vom 31.07.1902 - 19.01.1904
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Altonaer Nachrichten, Januar 1892 Durch eine gewaltige Feuersbrunst, wie wir seit einer Reihe von Jahren in Altona nicht gehabt, wurde vergangene Nacht die in Neumühlen beim Quai gelegene, erst vor mehreren Jahren erbaute große C. Hedrich'sche Dampfmühle fast auf den Grund eingeäschert.
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Auszug aus dem Brief eines Augenzeugen vom 8. August 1943 Wie Du siehst bin ich wieder heil in Neumühlen gelandet und will Dir nun den versprochenen Bericht geben. Allerdings ist auch mein Wissen nur lückenhaft, und manches wirst Du inzwischen wohl auch schon von Leuten gehört haben, die selbst den Schlamassel mitgemacht haben.
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