Das Donner-Schloss am Neumühler Elbhang

Das Donner-Schloss (Elbchaussee 71) am Neumühler Elbhang war ein dreigeschossiger Putzbau mit rechteckigem Grundriß in neugotischer Form. Es befanden sich ein achteckiger Turm an der Südostecke, im Mittelteil ein Erkerausbau und ein rechteckiger Treppenhausturm an der Nordwestecke.

Die Elbhochbrücke über Övelgönne

Ab 1935 / 36 planten die Nationalsozialisten monströse Neubauten am nördlichen Hamburger Elbufer. U.a. sollte eine gewaltige Elbhochbrücke entstehen, eine Hängebrücke mit zwei 160 m hohen Pylonen, vergleichbar der Golden Gate Bridge in San Francisco, diese aber noch übertreffend.

Die Lotsenbrüderschaft zu Övelgönne und Neumühlen

Bis zur Gründung der "treuverbundenen Lotsenbrüderschaft zu Övelgönne und Neumühlen" am 13. Januar 1745 war das Flußlotsenwesen auf der Elbe ein ungeregeltes Gelegenheitsgewerbe, das von Leimsiedern, Fischern und anderen Elbbewohnern ausgeübt wurde. Für die Gründungsmitglieder, die in Övelgönne und Neumühlen wohnten, bot sich ein Zusammenschluß an. Ihre Häuser lagen nächst der "Kuhl", einem tiefen Abschnitt des Elbfahrwassers vor Altona, wo einkommende Schiffe warteten, um über die Untiefe des sogenannten "Hamburger Sandes" querab von Altona in den Hamburger Hafen gebracht zu werden.

Geschichte(n) aus Övelgönne und Neumühlen

Övelgönne ist ein Kleinod im Hamburger Stadtteil Othmarschen. Gelegen am nördlichen Elbufer, elbabwärts des Schiffsanlegers in Neumülen, bezeichnet Övelgönne heute einen etwa 1200 m langen Fußweg, der zwischen Elbstrand einerseits und alten Lotsenhäusern andererseits entlangführt.

In Memoriam

In Erinnerung an bekannte und weniger bekannte Bewohner Övelgönnes und Neumühlens